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Von Bad Seefeld nach Schattendorf

Erbauer Andre Steinkuhl
Bauzeit
Unterbau offene Rahmenbauweise, an der Wand entlang
Abmessungen U-Form, 5,5m x 5m x 5m, Breite zwischen 0,4 und 0,5m
Gleismaterial Peco und Roco Line
Technik analog
Thema Epoche 4, Kopfbahnhof mit eingleisiger Strecke und offenem Abstellbahnhof, herausnehmbares Modul vor der Kellertür, Modulbahnhof "Hofheim/Ufr." kann am Abstellbahnhof angedockt werden


Bad Seefeld ist der Endbahnhof einer fiktiven, eingleisigen, elektrifizierten Hauptstrecke. Der Personenzugverkehr dominiert in dem viergleisigen Bahnhof. Für den geringen Güterverkehr steht eine kleine Ortsgüteranlage zur Verfügung. Für Sonderzüge - Bad Seefeld ist ein Kurort -  und abzustellende Nahverkehrseinheiten sind zwei Abstellgleise vorgesehen. Bei Fahrten in die Gleise eins und zwei ist ein Lokomotivwechsel erforderlich. Für Triebfahrzeuge existieren zwei Lokomotivwartegleise.

Die Idee zum Bau der Anlage kam während des Studiums. Mit knappen finanziellen Mitteln wurde zuerst der Endbahnhof mit nur neun Weichen realisiert. Es folgte ein Fiddle-Yard und erst später der eingleisige Streckenabschnitt. In Zukunft soll der heutige Abstellbahnhof durch einen Kreuzungsbahnhof ersetzt werden und die Strecke von dort aus durch eine Gleiswendel in einen geplanten neuen Abstellbahnhof geführt werden.

In Kombination mit dem Bahnhofsmodul Hofheim/Ufr. wird regelmäßig Betrieb nach einem Bildfahrplan durchgeführt.

Gleisplan

© 2001 Volker Martin

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