| Erbauer |
Andreas
Göke |
| Bauzeit |
seit
Januar 2001 |
| Unterbau |
Plattenbauweise |
| Abmessungen |
|
| Gleismaterial |
Selbstbau,
Peco Fine Scale Profile |
| Technik |
digital
nach NMRA |
| Thema |
Eingleisige
Nebenstrecke mit Kopfbahnhof und Hafenanschluss, Fährtrajekt |
|
|
Obwohl Andreas Göke aktiv an dem Projekt "Schiebebetrieb im
Thüringer Wald" mitbaut, entstand der Wunsch nach einer kleinen,
eigenen Anlage. Das vorhandene Rollmaterial sollte jederzeit einsetzbar
sein. Ein Aspekt, den selbst die attraktivste Clubanlage nicht bieten
kann.
Aus Platzgründen muss die Anlage in einen Wohnraum integriert
werden, der von vornherein schmale Anlagenteile nach dem "an-der
-Wand-entlang-Prinzip" erforderlich macht. Es sollen hauptsächlich
kurze Tenderdampflokomotiven der Epoche zwei und drei eingesetzt werden.
Die maximale Zuglänge ist aufgrund der Raumabmessungen und der daraus
resultierenden Nutzlängen der Bahnhofsgleise auf 150 cm beschränkt.
Die Vorliebe gilt dem Güterverkehr mit seinen interessanten
Rangiermanövern. Es entsteht ein Schattenbahnhof mit einer eingleisigen
Strecke zu einem bescheidenen Kopfbahnhof, der für den geringen
Personenverkehr über zwei Bahnsteiggleise verfügt. Ein Hafenanschluss
erfordert hingegen mehrere Aufstellgleise für die zahlreichen
Nahgüterzüge und Übergaben, die den kleinen Endbahnhof anfahren. Vom
Bahnhof führt außerdem eine kurze Stichstrecke zu einem Fährtrajekt,
welches sich über dem tiefergelegenen Schattenbahnhof befindet.
Letzterer besitzt übrigens nur ein Umfahrgleis, dafür aber zahlreiche
Aufstellgleise um die Übergaben zusammenzustellen.
Wie bei dem Projekt "Schiebebetrieb im Thüringer Wald"
wird der Betrieb auf der entstehenden Zweileiter-Gleichstromanlage
digital abgewickelt. Die Gleise entstehen in gleicher Weise unter
Verwendung von Peco Finescale Profilen im Selbstbau. Zur Zeit entsteht
die Weichenstraße für den Abstellbahnhof. Nach dessen Fertigstellung
werden an dieser Stelle selbstverständlich auch erste Fotos
präsentiert. |