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Der Bahnhof Hofheim/Ufr. als H0-Modul

Erbauer Dietmar Hauser
Bauzeit
Unterbau 3 Module in Plattenbauweise
Abmessungen 3,15m x 0,8 bis 0,6m
Gleismaterial Roco Line
Technik z.Zt. Z-Schaltung, digital nach NMRA wird in Zukunft installiert
Thema Epoche 3, Kopfbahnhof kann an die Anlage "Bad Seefeld" angedockt werden, in Zukunft soll ein kurzes Streckenmodul und ein Fiddle-Yard gebaut werden


Blick auf das Ziehgleis des Bahnhofs Hofheim/Ufr. Eine Tenderlokomotive der Baureihe 98 rangiert mit einem G-Wagen am Bahnübergang. Foto: Volker Martin

Der Endbahnhof Hofheim/Unfr. liegt an der eingleisigen Nebenstrecke (ehemalige KBS ) Haßfurt – Königsberg – Hofheim. Neben einem Bahnsteiggleis verfügte der Bahnhof über zwei weitere Gleise, einer Ortsgüteranlage, zwei Anschlussgleisen und einem zweiständigen Lokschuppen.

Außer den bayrischen D-Kupplern der Baureihe 98.8 waren dort in den 50er und 60er Jahren Diesellokomotiven der Baureihe V80 und der Schienenbus der Baureihe VT98 zu Hause. Neben dem Personenzugverkehr, der zu den besten Tagen acht Zugpaare täglich zählte, sorgen Nahgüterzüge und Übergaben für interessante Rangiermanöver in dem kleinen Endbahnhof.

Die Idee zu einem Nachbau als H0-Modul in der Epoche 3 entstand aus persönlichen Beziehungen zu der Region Unterfranken und aus der Erkenntnis, dass sich in einem „normalen“ Zimmer eine Hauptstrecke, ein Ringlokschuppen und ein Großstadtbahnhof nicht glaubhaft realisieren lassen.

 

Fotorundgang Bahnhof Hofheim 

© 2001 Volker Martin

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